Blutleerer Auftritt beim letzten Heimspiel

SV Olympia Rheinzabern : SV Minfeld 0:4 (0:1)

Bei unserem letzten Heimspiel war der SV Minfeld zu Gast. Die Gäste präsentierten sich in letzter Zeit sehr formstark und konnten sich auf den dritten Platz hocharbeiten.

Letzteres bekamen wir auf dem Platz auch deutlich zu spüren. Moritz Brune im SVO-Kasten war im Dauereinsatz, da wir die Offensive der Gäste um Julian Müller und Sven Kollenda kaum in den Griff bekamen. Die logische Folge war das 0:1 durch einen Kopfballtreffer nach einem Freistoß. Wenig später hatten wir Glück, als ein Minfelder Stürmer den Ball freistehend aus 5m über das Tor schoss. Unsere Offensivaktionen waren hingegen gleich gezählt. Es gab schlichtweg keine. Der Rückstand zur Pause war mehr wie gerecht.

Nach dem Seitenwechsel wurde es leider nicht besser. Offensiv war es nach wie vor mangelhaft und hinten leider auch. So konnte Julian Müller unseren Keeper im Kasten freistehend umkurven und auf 0:2 erhöhen. Spätestens mit dem 0:3 nur kurze Zeit später war die Messe dann endgültig gelesen. Im Anschluss hatten wir dann zugleich die einzige erkennbare Chance im Spiel. Leider ging die Kugel am rechten Pfosten vorbei. Noch bitterer wurde es, als die Gäste mit einem Spielzug über die Außen das 0:4 erzielen konnten. Wenig später war das Spiel „zum Glück“ zu Ende. Die Gäste waren dem fünften Treffer nämlich deutlich näher wie wir dem Anschluss.

Fazit: Eine klare Niederlage, die den Trend der letzten Wochen auf deutliche Weise bestätigt. Wenn man zudem hinten nicht gut steht und vorne kaum Chancen hat, dann kann das im Regelfall nicht funktionieren. Ein mehr als gebrauchter Tag, zumal die Abstiegsfrage vor dem Saisonfinale somit noch nicht final geklärt ist. Ein Szenario, das man sich auch im Hinblick auf das DFB-Pokalfinale mit dem FCK am kommenden Wochenende gerne erspart hätte. Aber nun ist es leider so.

Bricht: Jonas Taschinski

#nurdasWIRgewinnt!!

20.05.2024

Torreicher Muttertag

TUS Wollmesheim : SV Olympia Rheinzabern 6:3 (3:2)

Bei tollem Sonnenschein traten wir auswärts bei der TUS Wollmesheim an. Das Ergebnis lässt erahnen, dass es nicht der Tag der Abwehrreihen war.

Schnell gerieten wir dann auch ins Hintertreffen, nach dem Yannick Schneider auf Seiten der Gastgeber seine zweite dicke Chance zum 1:0 verwandelte. Nach 20 Minuten in etwa merkten wir, dass der TUS hinten verwundbar war und nutzten den Freiraum zum 1:1 Ausgleich. Wir wurden daraufhin gefestigter und gingen sogar mit 1:2 in Führung. Torschütze war Tayfun Kar, der vom gegnerischen Keeper so angeschossen wurde, dass er nur noch das leere Tor vor sich hatte. Leider präsentierten auch wir uns sehr anfällig und mussten noch vor der Pause nach einem Eckball und einem Schuss aus kurzer Distanz das 2:2 und 3:2 hinnehmen.

Nach der Pause ging die Torparty weiter. Durch einen Strafstoß und einer guten Einzelleistung sorgten die Gastgeber mit den Toren zum 4:2 und 5:2 für die vermeintliche Entscheidung. Die Antwort lieferte Oliver Claus, der mit einer schönen Einzelleistung in Traumtormanier auf 5:3 verkürzte. Wenig später wurde der alte Abstand jedoch wieder hergestellt, als sich der gegnerische Stürmer durch unsere komplette Abwehr durchtanken konnte und auf 6:3 erhöhte. In der Schlussviertelstunde ergaben sich für uns dann plötzlich eine ganze Reihe von Großchancen. Leider war hier entweder der Pfosten oder das Pech im Weg. Es sollte bei insgesamt neun Toren am Ende bleiben.

Fazit: Große Unterhaltung für den neutralen Zuschauer, die für uns jedoch ohne Punkte endete. Gemessen an dem sehr ausgedünnten Kader haben wir unsere Sache dennoch sehr ordentlich gemacht. Die vielen Ausfälle machen sich dann doch bemerkbar.

Weiter gehts.

Es spielten: Brune, Fischer, Glatz, Spiegel, Gehrlein, Gschwind, Kar, Trupi, Müller, Claus, Reichert

Auswechselspieler: Taschinski, Kunsmann, Schwager, Schmitt, Diener

Bericht: Jonas Taschinski

#nurdasWIRgewinnt!!

14.05.2024

Es war mehr drin

SV Olympia Rheinzabern : FV Neuburg 0:1 (0:1)

Wir begrüßten am Sonntag den neuen Kreispokalsieger in Rheinzabern. Herzlichen Glückwunsch auch nochmal an dieser Stelle. Die Punkte wollten wir dennoch selbstverständlich in Rheinzabern lassen.

Von Pokalmüdigkeit war bei den Gästen jedoch nichts zu sehen. Neuburg kombinierte gut nach vorne und hatte die eine oder andere Einschussmöglichkeit. Wir versteckten uns hingegen auch nicht und hatten mehrere glasklare Chancen, bei denen leider das nötige Glück fehlte oder der gute Gästekeeper im Weg stand. Im Weg standen wir uns beim 0:1 jedoch auch selbst. So fühlte sich nach einem Ball über die Außen keiner für den Gästespieler am 5m Eck zuständig, wodurch dieser die nötige Zeit und den Raum hatte und vollendete. Weitere gute Chancen blieben danach auf unserer Seite auch ungenutzt. Für den neutralen Zuschauer war der erste Durchgang sicherlich unterhaltsam. Für uns hingegen weniger, da es beim Rückstand blieb.

Im zweiten Durchgang ging es ähnlich weiter. Neuburg hätte durchaus erhöhen können, während wir gute Möglichkeiten ausließen. Hektischer wurde es auch mit fortlaufender Spieldauer, bei der der Schiedsrichter nicht immer die beste Figur machte. Leider ließen wir uns auf genau diese Hektik ein, anstatt weiter Fußball zu spielen. Kurz vor dem Abpfiff wurde uns dann nochmal eine Torchance durch einen Abseitspfiff gestohlen, wobei auch hier der Unparteiische mit seiner Meinung recht alleine da stand. Kurze Zeit später war dann das Spiel zu Ende.

Fazit: Der Abseitspfiff war am Ende sicher bitter und ärgerlich. Dennoch müssen wir uns die Niederlage auch selbst ankreiden. Eine Rolle spielte hier vor allem der kollektive Tiefschlaf beim 0:1 und das Auslassen guter Chancen. Das ist sehr schade, da gegen einen guten aber nicht überragenden Gegner sicher mehr drin war.

Es spielten: Brune, Jeckel, Wünsch, Fischer, Claus, Glatz, Trupi, Müller, Kar, Diener, Gschwind

Auswechselspieler: Taschinski, Notheis, Jung, Rummel, Gehrlein

Bericht: Jonas Taschinski

#nurdasWIRgewinnt!!

5.05.2024

Am Ende zu passiv

FC Bavaria Wörth : SV Olympia Rheinzabern 1:1 (0:1)

Bei der Bavaria schien vor der Partie personell gewaltig der Baum zu brennen. Immerhin wurde das vorherige Duell der zweiten Mannschaften seitens Wörth abgesagt. Wir reisten allerdings mit null Punkten aus den letzten zwei Spielen an den Dorschberg. Von einer Favoritenrolle konnte man daher nicht sprechen.

Dennoch spielten wir im ersten Durchgang mit viel Disziplin und Konzentration. Zwar fehlte nach vorne oftmals der letzte Pass, was sicherlich auch mit einer soliden Abwehrleistung der Gastgeber zu tun hatte. Trotzdem hatten wir die Feldvorteile auf unserer Seite und belohnten uns in der 38. Minute mit dem 0:1 durch Tayfun Kar, der einen Ball nach guter Hereingabe vollendete. Auch hinten standen wir recht stabil und ließen kaum etwas anbrennen. Die verdiente Führung hatte zur Pause bestand.

Nach der Pause ging es in dem gleichen Takt weiter. Wir hatten die Spielkontrolle und zugleich die Riesenchance auf ein weiteres Tor, die wir leider nicht nutzten. So blieb es eine ganz enge Kiste. Hinzu kam, dass wir nach einer zehn Minuten Strafe für die Gastgeber, das Spiel plötzlich so langsam aus der Hand gaben und den Bavaren die Initiative überließen. So ergaben sich dadurch auch Chancen. So hatten wir Glück, dass ein Schuss aus knapp 25 Metern nur den Querbalken traf. Weitere gefährliche Freistoßsituationen in Strafraumnähe folgten. Kurz vor dem Ende gab es dann, man muss es leider deutlich sagen, die Quittung für unsere Passivität. Der Stürmer der Gastgeber wurde über die Außen in der Mitte bedient und schob zum 1:1 Ausgleich ein, während wir zu schläfrig agierten. In der Nachspielzeit passierte bei eher bescheidenen Wetter außer einer roten Karte für die Gastgeber nichts mehr. Es blieb beim 1:1.

Fazit: Wenn man sich die gesamten 90 Minuten betrachtet, war das Ergebnis sogar leistungsgerecht. Wörth investierte gegen Ende deutlich mehr, während uns die Kontrolle entglitt. Am Ende hatten wir vielleicht sogar Glück im Unglück, dass der Ausgleich so spät kam, da die Wörther nach dem Tor sicherlich Morgenluft witterten. Nächste Woche wird es gegen Maximiliansau, die sich derzeit im Aufwind befinden, sicher nicht leichter.

Es spielten: Brune, Glatz, Reichert, Gschwind, Notheis, Müller, Pfau, Kar, Fischer, Diener, Jeckel

Auswechselspieler: Taschinski, Claus, Spiegel, König

Bericht: Jonas Taschinski

#nurdasWIRgewinnt!!

21.04.2024

Chance erneut nicht genutzt

SV Olympia Rheinzabern : SG Klingenmünster/Eschbach 0:1 (0:0)

Bei relativ warmen Aprilwetter empfingen wir die SG aus Klingenmünster/Eschbach. Man kannte sich noch aus dem Pokalviertelfinale, welches aus unserer Sicht leider mit 0:2 verloren ging. Wir wollten daher Revanche nehmen.

Den deutlich besseren Start hatten jedoch die Gäste, die zu unserem Glück zwei „Geschenke“ die wir zu Beginn verteilten, nicht nutzen konnten. Etwas stabiler wurde aus unserer Sicht mit fortlaufender Spieldauer, wobei unsere Angriffsbemühungen nach vorne eher überschaubar waren. Wirklich gefährlich wurde es nur selten. Die beste Chance hatte auf unserer Seite Luca Wünsch, der nach einem Eckball leider per Kopf vergab. Ansonsten war es eher ereignisarm und das 0:0 zur Pause folgerichtig.

Einen Paukenschlag gab es nach der Pause, der sich jedoch zu unseren Ungunsten ereignete. Nach einem Spielzug über unsere rechte Seite stand der Gegenspieler in der 59. Minute plötzlich völlig frei und vollendete relativ unbedrängt aus knapp 11 Metern zum 0:1. In der Folge machten wir fortan mehr für das Spiel, blieben jedoch gerade in Sachen Offensivaktionen so manches schuldig. Angriffe endeten dadurch oftmals im Seitenaus oder als leichte Beute für den Schlussmann der SG. Zugleich war es der fehlenden Kaltschnäuzigkeit der Gäste bei Konteraktionen zu verdanken, dass der Zwischenstand nicht deutlicher ausfiel. Der Gegner war spielerisch hier sicherlich nicht besser, sondern schlichtweg aggressiver in den Zweikämpfen. Es war irgendwie bezeichnend, dass wir durch einen Freistoß die einzige ernstzunehmende Aktion in der zweiten Halbzeit hatten. Am Resultat änderte sich nichts mehr. Die Niederlage hatte nach Schlusspfiff bestand.

Fazit: Die Dinge wiederholen sich. Klingenmünster war bissiger in den Zweikämpfen und hatte auch die Mehrzahl an klaren Möglichkeiten. Bei uns fehlte hingegen meistens der letzte entscheidende Pass. Es sind eben oftmals Kleinigkeiten. Dieses Mal führten diese zu einer nicht unverdienten Niederlage. In den nächsten Wochen müssen wir definitiv nochmal einen Gang nach oben schalten, sofern wir in der Tabelle nicht noch unten hineinrutschen wollen.

Es spielten: Brune, Glatz, Diener, Trupi, Kar, Jeckel, Notheis, Claus, Wünsch, Pfau, Gschwind

Auswechselspieler: Taschinski, Fischer, Müller, Reichert, Völkel

Bericht. Jonas Taschinski

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15.04.2024

Patzer der Konkurrenz nicht genutzt

SG Freckenfeld/Winden : SV Olympia Rheinzabern 3:2 (1:0)

Am heutigen Sonntag gastierten wir in Winden bei der SG Freckenfeld/Winden. Man kannte sich aus dem Kreispokal der Vorsaison und aus der Vorrunde. Beide Spiele endeten knapp zu unseren Gunsten. Ähnlich eng ging es auch dieses Mal zu.

Leider waren die ersten 60 Minuten von vermeidbaren Gastgeschenken geprägt. Aber zunächst der Reihe nach. Die erste Hälfte war sehr ausgeglichen und ohne erkennbaren Vorteil für eine Mannschaft. Eine große Ausnahme gab es nach etwas mehr als einer halben Stunde als wir einen langen Ball völlig falsch einschätzen, wodurch der Gegenspieler  plötzlich alleine vor unserem Gehäuse stand und zum 1:0 verwandelte. Wie oben erwähnt, waren die Gastgeber keineswegs besser, was durch unser erstes Gastgeschenk allerdings relativ obsolet war. Weitere Tore fielen zunächst nicht.

Kurz nach Wiederbeginn machten wir es dem Gegner erneut zu einfach. Nach verlorenen Zweikampf ließen wir uns in der Abwehr erneut zu leicht überrumpeln und ließen den Gegenspieler erneut alleine auf das Tor rennen und zum 2:0 vollenden. Noch dicker kam es knappe 10 Minuten später, als es einen berechtigten Strafstoß für Winden gab, den Michael Mayer souverän zum 3:0 verwandelte. Jetzt konnte man sich entweder abschießen lassen oder nochmal zur Wehr setzen. Die Antwort gab Tyfun Kar, der in der 66. Minute einen Foulelfmeter zum 3:1 verwandelte. Neue Hoffnung kam auf, die in der 73. Minute einen weiteren Schub bekam, als Tayfun Kar nach einem feinen Spielzug von Lucas Pfau bedient wurde und gekonnt auf 3:2 verkürzte. Gegen Ende wurde es dann nochmal hektisch, was Zeitstrafen und gelbe Karten zur Folge hatte. Es blieb jedoch  Rahmen zumal dies bei so einem engen Spiel gerade in der Schlussphase nicht ganz ungewöhnlich ist. Tore fielen leider keine mehr. Es blieb bei der Niederlage.

Fazit: Wir waren individuell und spielerisch sicherlich nicht schlechter bestückt wie die Gastgeber, brachten uns jedoch durch grobe Fehler um zumindest einen Punkt. Hinzu kam, dass wir zu spät aufwachten. Aus diesem Gesichtspunkt ist die Niederlage irgendwo gerecht. So ist eben Fussball. Umso bitterer, da auch die direkte Konkurrenz fast ausnahmslos patzte. Nächste Woche geht es wieder zu Hause weiter.

Es spielten: Brune, Glatz, Wünsch, Fischer, Pfau, Kar, Notheis, Müller, Jeckel, Trupi, Gschwind

Auswechselspieler: Adel, Claus, Spiegel, Völkel, Diener

Bericht: Jonas Taschinski

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8.04.2024

Erfolg im Nachholspiel

TUS Frankweiler/Gleisweiler/Siebeldingen : SV Olympia Rheinzabern 0:2 (0:1)

Am gestrigen Mittwoch fuhren wir zum Nachholspiel nach Frankweiler. Die Marschroute war relativ klar. Durch einen weiteren Erfolg hätten wir uns von den unteren Rängen absetzen und an die oberen Plätze heranrücken können. Der Blick auf die Tabelle wirkte hier auch recht eindeutig und machte uns vorher zum Favoriten. Spiele in Frankweiler sind in der Regel jedoch meist unbequem.

Unbequem wirkte es zu Beginn dann auch eher für den neutralen Zuschauer. Beide Mannschaften beschränkten sich auf das alte „Kick and rush“ mit der Hoffnung, dass irgendein langer Ball vorne irgendwie durchrutschte. Da dies fast nicht geschah, waren ernstzunehmende Tormöglichkeiten auf beiden Seiten zunächst auch kaum auszumachen. Die beste Chance auf unserer Seite hatte Nikolas Fischer, der mit einem strammen Freistoß den gegnerischen Torhüter aus knapp 30m prüfte. Ab Mitte der ersten Hälfte versuchten wir es dann mehr mit flachen Pässen, ohne jedoch für die ganz große Gefahr zu sorgen. Kurz vor dem Pausenpfiff konnten wir eine der wenigen Gelegenheiten nutzen und gingen mit 0:1 in Front. Tayfun Kar schaltete nach einem Eckball am schnellsten und behielt aus dem Gewühl heraus die Übersicht und schob ein. Der Pausenpfiff ertönte wenig später.

Beflügelt von dem späten Treffer in der ersten Hälfte wollten wir natürlich nachlegen. Zunächst übernahmen jedoch die Gastgeber etwas mehr die Initiative, was sich allerdings nach wie vor auf lange Bälle beschränkte und entsprechend wenig für Gefahr sorgte. Wir kreierten zwar auch nicht die Masse an Möglichkeiten, spielten mit der Führung im Rücken jedoch deutlich befreiter. Die Vorentscheidung folgte dann in der 66. Minute, als Maximilian Müller aus knapp 20 Metern einfach mal draufhielt und zum 0:2 vollendete. Die Gastgeber kämpften bis zum Ende der Partie, brachten aber abgesehen von einem Kopfball über das Tor nicht wirklich viel zustande. Stattdessen verhinderte die Latte nach einem weiteren Schuss von Maximilian Müller das 0:3 aus Sicht von Frankweiler. Tore fielen keine mehr. Der nächste Sieg war eingetütet.

Fazit: Nicht immer schön anzuschauen, aber dennoch erfolgreich. So kann man dieses Spiel zusammenfassen. Schönheitspreise gibt es im Fußball eben nicht. Man muss eben manchmal auch solche Siege einfahren. Bereits am Sonntag müssen wir auswärts bei der SG Freckenfeld / Winden antreten.

Es spielten: Brune, Fischer, Glatz, König, Jeckel, Trupi, Gschwind, Wünsch, Kar, Notheis Nils, Pfau

Auswechselspieler: Taschinski, Claus, Diener, Jannis Notheis, Müller Maximilian

Bericht: Jonas Taschinski

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4.04.2024

Wichtiger Heimerfolg

SV Olympia Rheinzabern : VFB Hochstadt 2:0 (0:0)

Am Wochenende vor Ostern gastierte der VFB Hochstadt an unserem heimischen Kunstrasen. Nach zwei klaren Niederlagen wollten wir endlich wieder einen Erfolg einfahren. Der Gegner aus Hochstadt war bereits in der Hinrunde sehr unbequem zu bespielen.

Ähnliches bekamen wir in der ersten Hälfte zu spüren. Die Gäste versteckten sich nämlich keineswegs und hatten zugleich auch mehrere hochkarätige Chancen, die auch durchaus im Rückstand hätten enden können. Moritz Brune im Tor reagierte jedoch mehrfach glänzend. Auch wir hatten unsere Möglichkeiten und testeten nach einem Freistoß von Noah Gschwind den gegnerischen Torwart. Weitere kleinere Möglichkeiten blieben ebenfalls ungenutzt. Zur Pause war es für den neutralen Zuschauer ein 0:0 der besseren Sorte. Auf unserer Seite gab es hingegen Steigerungspotential.

Nach der Pause blieben die Gäste nach wie vor gefährlich und brachten unsere Defensive des öfteren in Bedrängnis. Das erste Tor erzielten jedoch wir. Nikolas Fischer packte bei einem Freistoß den Dampfhammer aus und versenkte die Kugel zum 1:0. Ein weitere gute Möglichkeit hatte Christian (King) König, der jedoch scheiterte. Hochstadt blieb ebenfalls brandgefährlich. Die Tore schossen aber nur wir. So stocherte Tayfun Kar nach einem Konter den Ball zum 2:0 zur Vorentscheidung über die Linie. Die Gäste gaben sich dennoch nicht auf und bekamen kurz vor dem Ende sogar einen Elfmeter zugesprochen. Es sollte für den VFB jedoch nicht sein an diesem Sonntag. Moritz Brune parierte den Strafstoß und hielt das zu Null und den Sieg fest. Danach passierte nichts mehr.

Fazit: Enges Spiel und zwei Mannschaften, die auf Augenhöhe agierten. Nach zwei Niederlagen in Serie darf man gegen einen starken VFB Hochstadt auch das nötige Glück haben. Jetzt geht es erstmal in die Osterpause.

Es spielten: Brune, Glatz, Fischer, Gschwind, Jeckel, Kar, Pfau, Claus, Wünsch, Trupi, Notheis.

Auswechselspieler: König, Taschinski, Diener, Reichert, Spiegel

Bericht: Jonas Taschinski

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25.03.2024

Nichts zu holen an der A65.

SV Erlenbach : SV Olympia Rheinzabern 4:0 (1:0)

Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt aus der Vorwoche wollten wir in Erlenbach natürlich nachlegen. Gegen den Tabellenzweiten bot sich zudem eine gute Chance, um an die oberen Ränge anzuklopfen.

Die erste Hälfte verlief recht ausgeglichen. Beiden Mannschaften war der Respekt vor dem Gegner anzumerken. Wir hatten zwar mehr Ballbesitz, konnten diesen aber kaum in gute Tormöglichkeiten ummünzen, weil die Angriffe meistens zu langsam vorgetragen wurden oder der letzte entscheidende Pass fehlte. Unterhaltsam wurde es dann kurz vor dem Pausenpfiff. Leider ging dies mit einem Gegentreffer für unsere SVO-Elf einher. Wir ließen den Gegner über unsere linke Seite flanken und am langen Pfosten zu viel Platz, wo der Erlenbacher Spieler problemlos zum 1:0 einköpfte.

Ein psychologisch ungünstiger Zeitpunkt, der sich kurz nach dem Seitenwechsel zu unserem Nachteil fortsetzte. Nach einem Fehlpass in der Vorwärtsbewegung waren wir in der Abwehr in Unterzahl und kassierten nach einem Konter prompt das 2:0. Nach mehreren Umstellungen hatten wir dann wieder mehr Ballbesitz und konnten uns in der Hälfte des Gegners festsetzen. Leider fehlte bei den Angriffsbemühungen meistens der letzte entscheidende Pass, sodass sich kaum Torgefahr etwickelte. Besser machten es die Gastgeber, die die sich bietenden Konterchancen nutzten und zum 3:0 und 4:0 einnetzten. Weitere Tore fielen nicht mehr. Es war schlichtweg ein gebrauchter Tag für den SVO.

Fazit: Die Gastgeber spielten keine vier Tore besser, aber dafür äußerst effektiv und kaltschnäuzig. Es gibt gute Gründe, wenn man im März auf dem zweiten Platz steht. Die Erlenbacher haben das heute gezeigt, was man irgendwo auch anerkennen muss. Für uns geht die Welt nach dieser Niederlage sicherlich nicht unter. Nächste Woche können wir es wieder besser machen.

Es spielten: Ansorge, Glatz, Trupi, Gschwind, König, Pfau, Müller, Notheis Jannis, Notheis Nils, Claus, Kar

Auswechselspieler: Adel, Fischer, Weigel,

Bericht: Jonas Taschinski

3.03.2024

Hacke, Spiegel, Sieg

SV Viktoria Herxheim II : SV Olympia Rheinzabern 1:3 (1:1)

Nach dem Pokalaus in der Vorwoche stand der Ligaalltag wieder auf dem Programm. Unser gestriger Gegner war die Zweitvertretung vom SV Viktoria Herxheim. Ein in der Regel unbequemer Gegner wartete somit auf uns.

„Unbequem“ waren vor allem die ersten knapp 25 Minuten aus unserer Sicht. Wir fanden nämlich überhaupt nicht statt und waren lediglich passiver Zuschauer, während die Gastgeber fröhlich die Initiative hatten. Das frühe 1:0 bereits in der 5. Minute kam der Herxheimer Mannschaft noch zusätzlich zu Gute. Über einen höheren Rückstand hätten wir uns nicht beschweren dürfen. Es war kurzum eine ganz schwache Leistung unsererseits in der Anfangsphase. Etwa ab Mitte der ersten Hälfte legten wir unsere Lethargie ab und kamen nun deutlich besser ins Spiel. Die Folge war der Ausgleich durch Noah Gschwind nach einem gut vorgetragenen Angriff. In der Folgezeit war es dann ausgeglichener. Zur Pause stand es 1:1.

Im zweiten Durchgang wollten wir an das Ende der ersten Hälfte anknüpfen, was uns mitunter auch sehr gut gelang. Unsere Angriffsbemühungen wurden nun auch intensiver und nach etwa einer Stunde auch erfolgreich. So staubte Tayfun Kar einen Lattenkracher erfolgreich zum 1:2 mit dem Kopf ab. Im Anschluss daran wurden die Gastgeber aufgrund des Rückstands wieder aktiver, was uns natürlich einige Konterchancen ermöglichte. Die Erlösung kam für uns letztlich spät, aber sie kam. So setzte sich Tayfun Kar in der Nachspielzeit über unsere rechte Seite gegen zwei Gegenspieler sehr gut durch und bediente in der Mitte den kurz zuvor eingewechselten Luca Spiegel, der freistehend aus gut 16 Metern zum 1:3 vollendete. Das war dann auch der Schlusspfiff.

Fazit: Schlecht begonnen und letztlich gut vollendet. In ein paar Tagen frägt niemand mehr nach der Art und Weise der drei Punkte. Wichtig war, dass wir nach dem Aus im Pokal die richtigen Schlüsse gezogen haben. Gegen eine sehr starke Herxheimer Mannschaft ist das umso höher zu bewerten.

Es spielten: Brune, Glatz, Fischer, Gschwind, Kar, Glatz, König, Wünsch, Müller, Claus, Notheis

Auswechselspieler: Adel, Spiegel, Weigel

Bericht: Jonas Taschinski

#nurdasWIRgewinnt!!

26.02.2024

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